Samstag 12.4.2008 - Atlantikküste bei Barbate

 

Auf unserem Weg in den Süden machten wir zunächst bei einem Olivenhain Halt. Die Bäume mit ihrer rauen Rinde boten der Südiberischen Mauereidechse (Podarcis vaucheri) einen guten Lebensraum. Auf dem Boden konnten wir auch eine Paarung dieser Tiere beobachten. Die Hohlräume in den Bäumen teilten sie mit dem Mauergecko (Tarentola mauritanica). In der Bodenvegetation war auch der Algerische Sandläufer (Psammodromus algirus) anzutreffen.


Nach diesem Zwischenstopp fuhren wir weiter nach Barbate in der Nähe des Kap Trafalgar. In den Büschen fanden wir Jungtiere des Europäischen Chamäleons (Chamaeleo chamaeleon), die sich sehr geschickt in den dünnen Zweigen fortbewegten. Fühlen sich diese Chamäleons gestört, zeigen sie dunkle Flecken auf dem Körper bzw. färben sich als Ganzes dunkel.


Der lockere Sandboden war ideal für die größte Eidechsenart Europas, die Perleidechse (Timon lepidus), die hier ihre Höhlen grub. Diese Tiere sind sehr scheu und haben eine hohe Fluchtdistanz. Werden sie ergriffen, versuchen sie sich durch Abwehrbisse zu verteidigen.


Unter den Büschen auf dem sandigen Boden liefen Jungtiere des Europäischen Fransen­fingers (Acanthodactylus erythrurus) umher. Diese Eidechsen sind sehr schnell und unter den länglichen Schatten der Zweige nicht immer gleich zu entdecken. Die jungen und subadulten Tiere haben eine leuchtend orange-rot gefärbte Schwanzunterseite, mit der sie den erwachsenen Tieren signalisieren, dass sie noch keine Rivalen sind.


Auch in dieser Gegend war der allgegenwärtige Algerische Sandläufer (Psammodromus algirus) anzutreffen. Auf einer Mülldeponie entwischte uns eine große Eidechsennatter (Malpolon monspessulanus). Auf einer Brachfläche zwischen den Häusern entdeckten wir noch den Mauergecko (Tarentola mauritanica) und die zweite Skink-Art, die in Andalusien vorkommt, nämlich den Iberischen Walzenskink (Chalcides bedriagai). Und auch hier verschwand eine Eidechsennatter (Malpolon monspessulanus), bevor wir die Kamera heben konnten. Diese Schlangen sind sehr aufmerksam und haben eine hohe Fluchtdistanz. Sie verschwinden meist schon, bevor sie selbst gesehen werden.

 

Paarung der Südiberischen Mauereidechse (Podarcis vaucheri), A0620-Podarcis-vaucheri.JPG Podarcis vaucheri und Tarentola mauritanica teilen sich ein Baumloch., A0640-Podvau-Tarmau.JPG Podarcis vaucheri in Häutung., A0650-Podarcis-vaucheri.JPG Küstenlandschaft bei Barbate, A0660-Barbate.JPG Suchbild: Auf diesem Busch befindet sich ein Chamäleon., A0662-Chamaeleo-chamaeleon.JPG … und hier ist es: ein Jungtier des Europäischen Chamäleons (Chamaeleo chamaeleon), A0664-Chamaeleo-chamaeleon.JPG
Diese Tiere bewegen sich sehr geschickt auch auf den dünnsten Ästchen., A0666-Chamaeleo-chamaeleon.JPG Der sandige Boden ist ideal für die Perleidechse (Timon lepidus), um ihre Gänge darin zu graben., A0670-Timon-lepidus.JPG Die Perleidechse (Timon lepidus) ist die größte Eidechsenart Europas. Sie erreicht eine Maximallänge von bis zu 60cm., A0675-Timon-lepidus.JPG Detailansicht der Haut einer Perleidechse (Timon lepidus), A0695-Timon-lepidus-Detail.JPG Junge Perleidechse (Timon lepidus) in Drohhaltung, A0720-Timon-lepidus.JPG Da haben wir uns wohl zu weit vorgewagt. Aber mit vereinten Kräften wird der Wagen wieder flott gemacht., A0725-Schieben.jpg
Ein weiteres Jungtier des Europäischen Chamäleons (Chamaeleo chamaeleon), A0760-Chamaeleo-chamaeleon.JPG Bei länger anhaltender Störung verfärben sich die Tiere und bekommen dunkle Flecken., A0770-Chamaeleo-chamaeleon.JPG Auf dem Sandboden zwischen und unter den Büschen lebt der Europäische Fransenfinger (Acanthodactylus erythrurus)., A0780-Acanthodactylus-erythrurus.JPG Die orange Färbung der Schwanzunterseite ist ein Kennzeichen der Jungtiere. Es ist eine Signalfarbe, damit sie von adulten Tieren nicht als Rivalen angesehen und angegriffen werden., A0790-Acanthodactylus-erythrurus.JPG Fransenfinger sind äußerst schnelle Eidechsen – hier auf der Flucht vor der Kamera., A0810-Acanthodactylus-erythrurus.JPG Ausflug nach Cadiz, A0830-Cadiz.JPG
Innenstadt von Cadiz, A0855-Cadiz.JPG Ein Mauergecko (Tarentola mauritanica) an der Decke unserer Unterkunft. Bei niedrigen Temperaturen und Aktivität hellen sich diese Tiere deutlich auf., A0860-Tarentola-mauritanica.JPG

 

Sonntag 13.4.2008 - Sierra Morena

 

Nach dem guten Wetter vom Vortag beschlossen wir, unser Glück noch einmal im Norden Andalusiens, in der Sierra Morena, zu versuchen. Auf der Straße dorthin fanden wir einen überfahrenen Messerfuß (Pelobates cultripes). Dieser DOR-Fund blieb leider unser einziger für diese Art.


Auf einer stark verbuschten Weide fanden wir Mauergeckos (Tarentola mauritanica), und wie fast überall den Algerischen Sandläufer (Psammodromus algirus) und die Maurische Netzwühle (Blanus cinereus). Auf den Büschen sonnte sich eines unserer Highlights – eine Stülpnasenotter (Vipera latastei). Diese Schlange ist die einzige echte Viper Andalusiens. Die Schnauze ist deutlich stärker aufgeworfen als bei der Aspisviper (V. aspis), hat aber kein "Horn" wie bei der Europäischen Hornotter (V. ammodytes).


In einem flachen Wassertümpel fanden wir den Iberischen Wasserfrosch (Rana perezi) sowie Kaulquappen und Laich der Kreuzkröte (Bufo calamita). Von der Vipernatter (Natrix maura) entdeckten wir ein orange gefärbtes Exemplar. Im Staubereich eines kleinen Flusses konnten wir die Maurische Bachschildkröte (Mauremys leprosa) finden, beim Näherkommen tauchten die scheuen Tiere aber schnell ab. In einem lehmigen Tümpel fanden wir ein Jungtier des Spanischen Rippenmolches (Pleurodeles waltl). Werden diese Molche von Fressfeinden gepackt, so durchstoßen die Rippen die Haut. Die spitzen Rippen gemeinsam mit einem giftigen Sekret sind meist eine wirksame Verteidigung.


In einem klaren Bach fanden wir schließlich noch Larven des Feuersalamanders (Salamandra salamandra) und den Iberischen Wasserfrosch (Rana perezi). Wie an allen Gewässern trafen wir auch hier auf die Vipernatter (Natrix maura), die in Andalusien überall verbreitet ist, wo es Wasser in irgendeiner Form gibt. Sie ähnelt in der Biologie sehr unserer Würfelnatter (Natrix tesselata) und ist wie diese stark an das Wasser angepasst und gebunden.


Unsere Fahrt führte uns noch tiefer in die Berge der Sierra Morena hinein. Es handelt sich hier um ein relativ altes Gebirge mit runden, abgeschliffenen Formationen, die sich von den schrofferen Formationen der Sierra Nevada im Südosten der Region deutlich unterscheiden. In einem kleinen Tal konnten wir Gänsegeier (Gyps fulvus) beobachten, die hier nisteten.


Auf dem Rückweg fanden wir am Boden eines tiefen Tümpels ein ausgewachsenes Exemplar des Spanischen Rippenmolches (Pleurodeles waltl). Auf einer Weide beobachteten wir eine Perleidechse (Timon lepidus), die unter einem Stein ihre Höhle gegraben hatte. In einem flachen Bachbett fanden wir in der Vegetation sitzend den Iberischen Scheibenzüngler (Discoglossus galganoi). Bei der Paarung klammern die Männchen dieser urtümlichen Froschlurche in der Lendengegend der Weibchen (Amplexus lumbalis), so wie die Geburtshelferkröten (Alytes) oder unsere Unken (Bombina).


Und auch hier narrte uns wieder eine Eidechsennatter (Malpolon monspessulanus), die wie ein Phantom unter den großen Steinen einer Mauer abtauchte. Es schien, als sollten wir kein Glück mit dieser großen Schlange haben.

 

Mauergeckos (Tarentola mauritanica), A0870-Tarentola-mauritanica.JPG Eine verbuschte Weide in der Sierra Morena. Habitat für ..., A0880-Vipera-latastei-Habitat.JPG Die Stülpnasenotter (Vipera latastei) ist die einzige echte Viper in Andalusien., A0890-Vipera-latastei.JPG Die aufgeworfene Schnauze gab der Stülpnasenotter (Vipera latastei) ihren deutschen Namen., A0900-Vipera-latastei.JPG , A0920-Vipera-latastei.JPG Die Vipernatter (Natrix maura) kann sehr variabel gezeichnet und gefärbt sein. Hier ein Tier mit oranger Grundfarbe., A0930-Natrix-maura.JPG
Jungtier des Spanischen Rippenmolches (Pleurodeles waltl)., A0950-Pleurodeles-waltl.JPG Zur Abwehr können die spitzen Rippen an den gelben Stellen die Haut durchdringen. Zusätzlich wird ein giftiges Sekret abgesondert., A0960-Pleurodeles-waltl.JPG Ein ergiebiges Habitat direkt am Ufer eines Baches. Dahinter beginnen bereits ausgedehnte Monokulturen von Olivenbäumen, dort kann keine biologische Vielfalt mehr aufkommen., A0980-Habitat.JPG Larve des Feuersalamanders (Salamandra salamandra), A0990-Salamandra-salamandra.JPG Jungtier des Iberischen Wasserfrosches (Rana perezi), A1000-Rana-perezi.JPG , A1010-Rana-perezi.JPG
Die Vipernatter (Natrix maura) ist in Andalusien weit verbreitet. Wir fanden sie fast an jedem Gewässer., A1020-Natrix-maura.JPG Die Vipernatter (Natrix maura) jagt vorwiegend unter Wasser., A1030-Natrix-maura.JPG Erwachsener Spanischer Rippenmolch (Pleurodeles waltl), A1050-Pleurodeles-waltl.JPG Größenvergleich: Spanischer Rippenmolch (Pleurodeles waltl) in der Hand, A1070-Pleurodeles-waltl.JPG Zwischen den Wasserpflanzen von Bächen fanden wir den Iberischen Scheibenzüngler (Discoglossus galganoi)., A1090-Discoglossus-galganoi.JPG Der Iberische Scheibenzüngler (Discoglossus galganoi) zählt zu den Krötenfröschen, einer urtümlichen Gruppe der Froschlurche., A1100-Discoglossus-galganoi.JPG
Weibchen des Spanischen Wassermolches (Triturus boscai), A1130-Triturus-boscai.JPG Männchen des Spanischen Wassermolches (Triturus boscai), A1140-Triturus-boscai.JPG Ausflug nach Sevilla: Maria de la Sede ist die größte gotische Kathedrale der Welt, A1160-Sevilla-Kathedrale.JPG Der Plaza de España in Sevilla, A1180-Sevilla-Plaza.JPG

 

Montag 14.4.2008 - Los Alcornocales, Tarifa

 

Für heute hatten wir uns noch einmal die nähere Umgebung im Naturpark Los Alcornocales vorgenommen. Auf einer Weide südöstlich von Arcos de la Frontera schwärmten wir aus. Da die Wiese auch von einigen Stierherden beweidet wurde, waren wir vorsichtig beim Überklettern der Zäune. Der Weißstorch (Ciconia ciconia), der vor uns die Wiese absuchte, und der Schlangenadler (Circaetus gallicus), der über uns kreiste, machten uns jedenfalls zuversichtlich und tatsächlich war hier einer der ergiebigsten Fundpunkte unserer Reise. Allerdings war beim Suchen unter den Steinen auch Vorsicht geboten – wir fanden dort einen Gürtelskolopender (Scolopendra cingulata) mit gut 15 cm Länge. Diese Hundertfüßer können durchaus schmerzhaft zubeißen und ihr Gift kann auch beim Menschen Lähmungserscheinungen hervorrufen. Am Ufer eines kleinen Baches fanden wir die obligatorischen Iberischen Wasserfrösche (Rana perezi) und die Vipernatter (Natrix maura), im Wasser selbst die Maurische Bachschildkröte (Mauremys leprosa). Auf der Wiese entdeckten wir den Iberischen Schlammtaucher (Pelodytes ibericus). Die Jungtiere waren überall zwischen den Blättern unterwegs. Ebenfalls in der Wiese fanden wir die Westliche Erzschleiche (Chalcides striatus). Sie unterscheidet sich von der zweiten in Andalusien vorkommenden Skinkart, dem Iberischen Walzenskink (Chalcides bedriagai), durch einen wesentlich schlankeren Körperbau und stark verkümmerte Gliedmaßen mit 3 Fingern (tridactyl). Unter einem Stein entdeckten wir eine Kapuzennatter (Macroprotodon brevis) und ihre bevorzugte Beute, die Maurische Netzwühle (Blanus cinereus). Unter den Bäumen waren Südiberische Mauereidechsen (Podarcis vaucheri) und Mauergeckos (Tarentola mauritanica) anzutreffen. Der Algerische Sandläufer (Psammodromus algirus) kam auch hier vor, wir fanden diese Art in allen untersuchten Gebieten. Sie ist offenbar sehr anpassungsfähig und kommt unter den Büschen auf Sandboden genauso vor wie auf den Wiesen oder im Bergland im Landesinneren. Wir entdeckten weiters eine Perleidechse (Timon lepidus) sowie das Highlight dieser Fundstelle: eine große Hufeisennatter (Hemorrhois hippocrepis). Die Schlange hatte sich kurz davor gehäutet und zeigte eine sehr intensive Zeichnung.


Nachdem wir bei der Suche nach geeigneten Fundstellen schon sehr weit südlich waren, beschlossen wir, uns auch gleich Tarifa anzusehen, den südlichsten Punkt Festlandeuropas. Hier sind es über die Meerenge von Gibraltar nur 14 km hinüber nach Afrika. Wir wanderten über einen Strandabschnitt bei Tarifa und auch in die Sanddünen hinein, herpetologisch gingen wir hier aber leer aus.

Auf dem Rückweg hielten wir noch kurz auf dem großen Parkplatz der Rennstrecke bei Jerez de la Frontera. Hier fanden wir bei einem Löschteich einen Mittelmeerlaubfrosch (Hyla meridionalis). Zu hören war er ja an vielen Stellen gewesen, hier hatten wir die einzige Gelegenheit, ihn einmal vor die Kamera zu bekommen.

 

Eine Weidefläche im Naturpark Los Alcornocales, A1200-Habitat.JPG Ein Gürtelskolopender (Scolopendra cingulata) beim Testen unserer Handschuhe. Diese bis zu 15 cm Hundertfüßer besitzen ein starkes Gift, das auch beim Menschen Lähmungserscheinungen hervorrufen kann., A1220-Scolopender.JPG Der Gelbe Skorpion (Buthus occitanus) war in ganz Andalusien unter Steinen zu finden. Die Tiere versuchen meist schnell zu fliehen. Wenn sie keine Versteckmöglichkeit finden, nehmen sie – wie hier – eine Droh- und Verteidigungsstellung ein., A1230-Skorpion.JPG Beim Absuchen der Weiden hatten wir immer ein Auge auf diese Tiere – da nützen nämlich die besten Handschuhe nichts., A1240-Stier.JPG Larve einer Fangschrecke (Empusa pennata)., A1250-Fangschrecke.JPG Der Osterluzeifalter (Zerynthia polyxena) ist ein farbenprächtiger Vertreter der Ritterfalter (Papilionidae). Er kommt auch in Österreich vor, ist hier aber seltener., A1260-Osterluzeifalter.JPG
Wo der Schlangenadler (Circaetus gallicus) satt wird, müsste doch auch für uns Herpetologen etwas zu finden sein?, A1270-Schlangenadler.JPG Eine Kapuzennatter (Macroprotodon brevis)., A1285-Macroprotodon-brevis.JPG Männchen der Südiberischen Mauereidechse (Podarcis vaucheri), A1287-Podarcis-vaucheri.JPG Ein Mauergecko (Tarentola mauritanica) zeigt die Kunst der Tarnung., A1288-Tarentola-mauritanica.JPG Die Westliche Erzschleiche (Chalcides striatus) wurde als eigene Art von der Erzschleiche (Chalcides chalcides) abgegrenzt., A1300-Chalcides-striatus.JPG Deutlich erkennbar sind hier die stark zurückgebildeten Gleidmaßen mit nur 3 Fingern bzw. Zehen., A1310-Chalcides-striatus-Detail.JPG
Vom Iberischen Schlammtaucher (Pelodytes ibericus) fanden wir hier nur Jungtiere., A1320-Pelodytes-ibericus.JPG Eine Perleidechse (Timon lepidus) in Droh-Stellung, A1330-Timon-lepidus.JPG Eine Hufeisennatter (Hemorrhois hippocrepis) mit der namensgebenden Zeichnung am Kopf., A1350-Hemorrhois-hippocrepis.JPG Dieses Exemplar fanden wir kurz nach der Häutung. Die Färbung ist sehr kräftig und intensiv., A1360-Hemorrhois-hippocrepis.JPG Die Hufeisennatter (Hemorrhois hippocrepis) ist im Süden und Westen der iberischen Halbinsel sowie auf Sardinien heimisch., A1370-Hemorrhois-hippocrepis.JPG Pause in einem Korkeichen-Wäldchen., A1380-Pause.JPG
Das Schwarzkehlchen (Saxicola torquata) trafen wir in ganz Andalusien an. Hier Männchen (oben) und Weibchen (unten)., A1380-Schwarzkehlchen.JPG Tarifa bildet den südlichsten Punkt Festlandeuropas. Die Meerenge von Gibraltar ist hier nur 14 km breit. Jenseits des Meeres sieht man Afrika., A1390-Meerenge-Gibraltar.JPG Die Atlantikküste bei Tarifa., A1400-Tarifa.JPG Tarifa, A1420-Tarifa.JPG Auf der Heimfahrt wurden wir in diesem künstlichen Gewässer auf einem Parkplatz noch fündig:, A1450-Parkplatz.JPG Der Mittelmeerlaubfrosch (Hyla meridionalis) besitzt keine dunkle Hüftschlinge., A1470-Hyla-meridionalis.JPG
Wir hörten den Mittelmeerlaubfrosch (Hyla meridionalis) an vielen Gewässern Andalusiens. Zu Gesicht bekamen wir ihn aber nur hier., A1480-Hyla-meridionalis.JPG

 

 

Teil 3: Antequera/ Agrarwüste bei Loja/ Granada & Sierra Nevada

 

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