Kreuzottergebiet?

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Beitragvon pewter » Sa Apr 05, 2008 22:36

natürlich hast du recht, aber der atlas ist doch noch harmlos!
da gibt es weitaus bessere beispiele.
nagelneue publikationen wo gps daten zu neu entdeckten populationen von wiesenottern angegeben werden.
oder die veröffentlichung von langzeituntersuchungen wo abschließend rote punkte auf sat karten abgedruckt werden.
oder auch hier im forum oder in den zahlreichen reiseberichten immer wieder mal kleine hinweise.
tatsache ist, die betreffenden leute kommen auch so an die infos. ob über freunde, alte literatur oder schlicht weil sie wissen wie und wo man suchen muß.
trotzdem ist es natürlich wichtig alle direkten und indirekten hinweise aus publikationen fern zu halten und punkverbreitungskarten von sensiblen arten nicht zu veröffentlichen.
und wenn man es genau nimmt, so ein hinweis wie deiner ist auch hilfreich ;-)

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Beitragvon JürgenT. » So Apr 06, 2008 11:41

Du hast schon recht, dass Reptilienfänger auch so an Daten kommen!
Man braucht es Ihnen aber nicht so einfach machen. Bei größere Populationen, wirkt es sich auch nicht so stark aus.
Aber die kleinen Inselpopulationen, die vielleicht noch in der nähe sind........ist es praktisch sich dort zu bedienen.
Der Kammolch ist bei uns ziemlich selten! Es sind schon mehrere Kleinpopulationen erloschen. Es gab keinen ersichtlichen Grund! Fische im Laichgewässer, größere Veränderung im Umfeld u.s.w.

Diese Kleinpoulationen sind sehr wichtig für die Vernetzung für neue Biotope!
Die Angaben sind dort einfach zu genau angegeben! Ein Navi fährt Dich direkt auf den Punkt dorthin!
Wir haben eine Krebskartierung in unserer Region durchgeführt!
In unserer Beschreibung stand Lediglich es kommen diese Arten in der Region vor!
Die Genauen Kartierungsunterlagen bekamen nur Behörden und Naturschutzverbände. Somit ist den Behörden bei evtl. Baumaßnahmen bekannt auf diese Arten Rücksicht zu nehmen.
Dann bewirkt eine Kartierung was possitives.

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