Neues "Telemakro"

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Neues "Telemakro"

Beitragvon Gerald » So Mär 21, 2010 23:57

Liebe Leute,

irgendwann in diesem Jahr habe ich vor meine Fotoausrüstung (Nikon) um eine lange Brennweite (mind. 180mm) mit Vergrößerungsfaktor von mind. ~1:3.5 zu erweitern.
Da die "normalen" Tele(-zooms) im Regelfall nur 1:5 erreichen und Objektive wie das Sigma 70-300 4-5.6 wegen der, in einigen Berichten erwähnten, schlechten Bildqualität wegfallen, bleiben nach meiner Recherche:

Sigma 180mm 3.5 Makro
Nikon 200mm 4.0 Makro
Sigma 70-200mm 2.8 "Makro" (1:3.5)
Nikon 300mm 4.0 (1:3.7)

Was mir nun gleich einmal bei allen fehlt ist der Verwacklungsschutz, nur leider finde ich keine adäquaten Alternativen mit halbwegs brauchbarer Naheinstellgrenze. Weiters sind die beiden Nikon - Gläser schon relativ alt (speziell der AF vom 200 4.0 soll lahm unterwegs sein).
Mich würde nun in erster Linie interessieren, ob jemand von euch mit diesen Objektiven in der "Herpeto-Fotografie" Erfahrung hat.
Speziell mit dem 70-200 von Sigma und dem 300 von Nikon bei Aufnahmen im Bereich der Naheinstellgrenze.

Bin um Tipps, Meinungen, Bilder, Alternativen und evtl. Infos ob von Sigma oder Nikon eine lange Brennweite mit "brauchbarer" Naheinstellgrenze UND Verwacklungsschutz geplant ist dankbar!

Meine bisherige Kombination 105 Micro + TC17E war zwar von der Bildqualität her nicht schlecht, allerdings fiel der Autofokus praktisch aus und der VR kam auch nicht ganz zurecht.

Schöne Grüße
Gerald

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Beitragvon pewter » Mo Mär 22, 2010 0:46

Genau dieses Problem hab ich seit Jahren. Egal ob Canon oder Nikon. Es heißt also warten auf ein 180/200 Macro mit IS/VR und schnellem AF durch eine sinnvolle Fokusbegrenzung - am besten frei wählbar aber auf so eine simple Lösung kommt ja keiner...

Generell gibt es ja 3 Arten von linsen ;-D

1. Günstige mit für unsere Zwecke passende Naheinstellgrenzen. Aber optisch kommt da wenig zustande.

2. Teure mit Naheinstellgrenzen ab 120cm was mir nicht langt.

3. Makros die aufgrund ihrer Bauart einen extremem Fokusweg haben und daher langsam sind. Auf den extreme Macro Bereich könnt ich außerdem gut verzichten. IS/VR haben nur die mit kleiner Brennweite.


Tja, da müssen wohl Alternativen her. Bei Canon hatte ich das 180er Macro. Der AF war schnell, aber die Fokusbegrenzung lag bei 150cm und damit nicht nutzbar. Die Linse stand also immer auf den vollen 48cm und sollte der Fokus mal daneben liegen dauerte es eine halbe Ewigkeit bis er einmald komplett durch war.

Bei Nikon hab ich jetzt das 150er von Sigma was man auf den halben Fokusweg begrenzen kann. Statt 38cm hat es dann 52cm. Das spart Zeit :-D Leider sind 150mm Brennweite aber für meine Zwecke schon grenzwertig. Alternativ hab ich noch ein 70-300 VR mit 150cm Naheinstellgrenze. Eigentlich zu viel aber ich will es nochmal versuchen :-D
Erste Tests waren aber bildtechnisch wenig erfreulich - das Wetter an dem Tag allerdings auch. Auch das Sigma hab ich nur 1 mal testen können. Bilder waren ok soweit. Weitere Tests folgen sobald ich diese elenden Erkältungsviren und Bakterien los bin .... zum heulen oder, erst bremst einen das Wetter aus und just wenn sich das Wetter wendet geht die Hölle los in den oberen Atemwegen :cry:

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Beitragvon Biggest-Fan-of-24 » Mo Mär 22, 2010 12:59

Ich geb euch Recht, Reptilienfotographie ist nicht einfach - irgendwie berücksichtigen die Hersteller uns bei der Entwicklung ihrer Objektive nicht wirklich :roll: Herpetologen sind wohl eher ne Randgruppe...

Ich persönlich fokussiere im Nahbereich immer manuell (hab ne Pentax mit dem Tamron 70-300, da bis 1:2 im Abbildungsmaßstab schafft) - zumindest bei Pentax hab ich nicht den Eindruck, dass man sich auf den Autofokus im Nahbereich zuverlässig verlassen kann, schon alleine wegen Verwackeln, geringer Schärfentiefe bei langen Brennweiten und Nahaufnahmen etc. pp.

Allerdings bin ich auch noch am Suchen bezüglich einer Ersatzlinse für mein Tamron - ist und bleibt halt ein billiges Objektiv. Im Gegensatz zu Canikon hat Pentax im Moment aber leider nichtmal ein Makro > 100 mm am Start, was mich sehr aufregt. Ebenso ist die Produktion des Sigma 180 für Pentax eingestellt worden - so bleibt mir wohl nur übrig zu warten....
Wenn ichs mir aussuchen könnte, würde ich aber auf jeden Fall ne Festbrennweite nehmen.
Zudem hab ich gehört, dass das Sigma 70-200 im Nahbereich recht weich abbilden soll, hab aber keine eigenen Erfahrungen damit
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Beitragvon rennfahrersepp » Mo Mär 22, 2010 15:01

Hallo Gerald!
Ich hab mir im letzten Jahr das 1:4/300 AF-S Nikon zugelegt. Mit einer Nahgrenze von 1,5m ist es für Reptilienfotografie "in situ" gut geeignet. Am kleinen Sensor hat man da schon ganz gute Ergebnisse. Die Objektive mit Stangen-AF sind schon relativ langsam, mit Konverter haut's nicht wirklich hin, da beschneide ich lieber das Bild im PS.

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Beitragvon Joey Santiago » Mo Mär 22, 2010 20:36

Hallo Gerald,

vor wenigen Wochen stand ich vor einer ähnlichen Entscheidung. Zuvor hatte ich immer mit dem 4,0/200mm Makro von Canon fotografiert, das mich auch nie im Stich gelassen hat (und nun trotzdem eingemottet wurde). Wenn Canon seinerzeit nicht das Bajonett geändert hätte, würde ich es ganz bestimmt noch heute einsetzen.

Nach langem Recherchieren und Testen entschied ich mich für das 3,5/180mm Makro von Tamron, das in einigen Tests sehr gut abgschnitten hat, auch im Vergleich zu Linsen aus den Häusern Nikon und Canon. Letztendlich zeigte mir der geringe Preis den richtigen Weg, denn das Einzige, was ich nicht so toll an der Linse finde, ist, dass sie komplett aus Kunststoff gefertigt ist.

Okay, der AF ist nicht so ganz schnell, und wenn er mal suchen muss, dann ist eh alles verloren, aber da ich ihn im Makrobreich ohnehin nicht einsetze, spielt das für mich keine Rolle. Meine eigenen Augen und Hände arbeiten da deutlich besser zusammen, und ich verlasse mich lieber auf sie!

Und einen Bildstabilisator hat die Linse auch nicht, aber weil ich zumeist ein Stativ benutze, ist auch das nicht so schlimm. Ich habe aber auch schon viele Aufnahmen freihändig, auf dem Boden liegend, gemacht, und ich wundere mich darüber, wie scharf sie geworden sind.

Ein bisschen Nachschärfen am PC bleibt ohnehin nicht aus, auch wenn diese kleine Transaktion beim Hochladen der Bilder auf eine Homepage gerne wieder verloren geht ;-) Sehr gut zu sehen an den kürzlich hier gezeigten Bildern, die bis auf das Hochformatbild der Waldeidechse wieder so aussehen wie vor der Bearbeitung.

Früher hätte ich nichts auf Fremdhersteller gegeben, doch musste ich mich (sehr gerne) eines Besseren belehren lassen. Ich stelle fest: Die kleineren Häuser haben in der Zwischenzeit nicht geschlafen. Auch Sigma nicht (siehe Homepage von Rein Hofman=Birdfocus.nl).

Meine Meinung: Die Linse ist ganz toll. Und wenn man die Leistung auch noch in Bezug zum Preis setzt, dann bleibt einem wirklich der Atem weg!

Beste Grüße von Frank

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Beitragvon Gerald » Mi Mär 24, 2010 0:43

Zuerst einmal danke für die Antworten!

@pewter
Es heißt also warten auf ein 180/200 Macro mit IS/VR und schnellem AF durch eine sinnvolle Fokusbegrenzung


Hehe, genau deswegen ist nikonrumors.com schon mehr oder weniger meine Startseite..
Würde mich freuen wenn du dann jene, mit dem 70-300 geknipsten, herpeto-Bilder hier herein stellst!
Bezüglich der Distanz hab' ich voriges Jahr ähnliche Erfahrung gemacht - bei 180mm auf 1,5 crop hauen halbwegs muntere Schlangen (in den erlebten Fällen V. berus und N. natrix) bei vorsichtiger Annäherung genau dann ab, wenn man sie brauchbar im Bild hätte.

@Biggest-Fan-of-24
Ich mach's meistens so, dass ich mitm Autofokus scharfstelle und dann noch durch Vor- & Zurückbewegen "nachjustiere", das geht oft am schnellsten und ist finde ich ohne Stativ die "kräftesparendste" Methode (zwecks Zittervermeidung). Mit Stativ ist halt des Öfteren ein Bild oft nur schwer möglich bzw. läuft man in Gefahr durch das Aufbauen & Einrichten das Tier zu verscheuchen :?
Eine Sache ist halt auch, dass die Fixbrennweiten z.B. dem Tamron-Zoom, wie du geschrieben hast, in Sachen Bildqualität vmtl. um "Häuser" überlegen sind.

@rennfahrersepp
Das "mit Konverter haut's nicht hin" bezieht sich nur auf die AF - Objektive oder auch auf das 300 AF-S ? Ich find in den diversen Fotoplattformen halt leider fast keine zum Vergleich brauchbaren, mit dem 300 4.0 geknipste, Bilder..

@Frank
Danke für die Infos zum Tamron, die berus und vivi - Bilder sind wirklich sehr schön!
Das Tamron - Makro hat halt gegenüber dem Sigma den (großen?) Nachteil, dass es keinen eigenen Fokussiermotor hat..
Des Weiteren scheint die Kombination Sigma 180 + 1,4 TC ebenfalls von Sigma recht gut zu funktionieren.

Schöne Grüße!
Gerald

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Beitragvon pewter » Mi Mär 24, 2010 1:27

bei nikonrumors ist es ja still geworden um ein 200er ... aber was hat das schon zu sagen ;-D

bei canon und nikon gabs es ja einiges an neuen macros in den letzten jahren und beide setzen bei den macros auch IS/VR ein. jetzt fehlen echt nur mehr die 180/200er. beide basteln auch voller freude randgruppenlinsen die nur wenig leute brauchen von daher spricht nichts gegen ein 180/200 er... allerdings wird der preis realistisch bei 1500 liegen und daher ist es eigentlich nicht schlecht daß es sie noch nicht gibt :-D

bilder vom 70-300 stell ich gern ein, bin aber noch unschlüssig wann ich es teste. ich hab angst mir ein haufen wichtiger bilder zu versemmeln :-D da will ich vorher erstmal einen gewissen grundüberblick über den bestand bekommen. aber so in 1-2 wochen denk ich teste ich es.

mit dem 180er und crop war es mir eigentlich gut möglich an die meisten berus nah genug ranzukommen um für die wiedererkennung brauchbare bilder zu bekommen. in zahlen heißt das 16% sind mir durch die lappen gegangen. ein peak gibts in der zweiten augusthälfte mit 36% :-D

mehr brennweite ist nicht zwingend nötig aber kann in form eines zooms sicher helfen - sofern die bildqualität reicht. das ist ja das doofe, im test zu hause macht das 70-300 einen super eindruck. aber geldscheine auf 2 meter entfernung haben eben wenig mit der realität zu tun.

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Beitragvon Vipersgarden » Mi Mär 24, 2010 13:36

Also ich bin mit dem Sigma 70 - 300 gar nicht so unzufrieden!
Naja, es hat keinen Stabi - aber ich eine halbwegs ruhige Hand.

Hier ein paar testbilder - Gehäuse Nikon D40 (6,1 Megapixel)
In den NEF Dateien (Nikon RAW) sind auch die EXIF Daten

Bild
http://vipersgarden.at/testbild/DSC_0314.jpg - 1.8 MB
http://vipersgarden.at/testbild/DSC_0314.NEF - 5.3 MB

Bild
http://vipersgarden.at/testbild/DSC_0360.jpg - 1.0 MB
http://vipersgarden.at/testbild/DSC_0360.NEF - 4.6 MB

Bild
http://vipersgarden.at/testbild/DSC_0373.jpg - 1.6 MB
http://vipersgarden.at/testbild/DSC_0373.NEF - 5.1 MB

Mario
Mario Schweiger

Amphibien und Reptiliendatenbak (Systematik, Bilder, Literatur, ....)
http://http://vipersgarden.at/ARdb/index.php

.. und das neue englischsprachige Feldherpetologen-Forum - FIELDHERPING.EU

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Beitragvon pewter » Mi Mär 24, 2010 15:31

hier mal ein paar beispiele - alles freihand so wie die kamera es ausgespuckt hat. natürlich nur bedingt aussagekräftig aufgrund der euch (mir auch ;-)) unbekannten kameraeinstellungen :-D

canon 30d mit dem 100-400
Bild
Bild

canon 30d mit dem 180er von canon
Bild
Bild

nikon d300 mit dem 150er von sigma
Bild
Bild

alle 3 linsen natürlich im vergleich zu einem 70-300 unhandlich und schwer. aber statt sigma wär das original von nikon dennoch eine alternative! die optische leistung sollte deutlich besser sein dazu VR und vom gewicht ähnlich??? gebraucht gibts die linsen schon ab 350 euro. aber vor dem kauf würde ich es testen ob sich das ganze auch für einen lohnt. muß man nur jemand finden den man kennt und der eins hat ;-D

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Beitragvon Gerald » Mi Mär 24, 2010 23:31

Super, danke euch beiden! :D

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Beitragvon rennfahrersepp » Fr Mär 26, 2010 18:24

Gerald hat geschrieben:@rennfahrersepp
Das "mit Konverter haut's nicht hin" bezieht sich nur auf die AF - Objektive oder auch auf das 300 AF-S ? Ich find in den diversen Fotoplattformen halt leider fast keine zum Vergleich brauchbaren, mit dem 300 4.0 geknipste, Bilder..



Hallo Gerald!

Der 1,7er verträgt sich gut mit dem 2,8/70-200 AF-S. Dort ist er halbwegs schnell und ab Blende 4 scharf und brillant. Beim AF-S 4/300 gibt es Probleme: mit Konverter ist der AF nicht immer treffsicher und langsam. Bei meinen Oldtimeraufnahmen bin ich hier an der Grenze: ab 100 km/h geht nix mehr, so gut wie alle Aufnahmen sind unscharf.
Bei Reptilienbildern kommt es zwar nicht so ganz auf die Geschwindigkeit an, aber auf die Treffsicherheit.
Es gibt von Nikon ja noch ein altes 4/300er ohne AF_s, mit Stangen-AF. Da geht mit Konverter so gut wie gar nichts. Die AF-S Konverter übertragen den AF nicht und Konverter mit Stangentrieb sind eleeendig langsam.
Momentan bin ich aber an einer ganz anderen Geschichte dran:

Schau mal bei Youtube rein: Olympus GF-1 mit 800mm...

http://www.youtube.com/watch?v=hxEs2Vo0vX4

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Beitragvon pewter » Fr Mär 26, 2010 22:34

MFT ist auch eine feine sache, bei pana hat mich die geschwindigkeit vom af doch beeindruckt. leider alles noch teuer :-D
aber ideal für jemand der es z.b. satt ist so viel zeugs rumzuschleppen!

hab heut mal ganz kurz das 70-300 von nikon getestet. sobald ich fitter bin mach ich nochmal ernsthafte fotos :-D

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Beitragvon iaksa » Fr Mär 26, 2010 23:00

Ich weiß ja nicht, wer hier im Forum die Seite kennt, aber neben Millionen von Fotos kann man hier auch Bilder von nahezu jedem Kameramodell bzw. jedem Objektiv finden: http://www.pbase.com

Man geht auf der Hauptseite links oben auf "search", dann auf "search by camera", klickt auf die gewünschte Marke und erhält dann eine Auflistung aller Modelle dieser Marke. Am Ende der Liste sind dann noch sämtliche Objektive der jeweiligen Marke dargestellt. Einfach auf das gewünschte draufklicken und schon hat man seine "samples"...
Die Seite gefällt mir auch deshalb relativ gut, weil viele Fotos von "Amateuren" sind - d.h. man bekommt einen guten Überblick, was das Objekt der Begierde auch außerhalb des Studios leistet :wink:

Falls ich das richtig verstanden habe, müssten das die passenden Bilder zum 300er sein: http://www.pbase.com/cameras/nikon/300_4_afs


LG Joe

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Beitragvon Gerald » Sa Mär 27, 2010 0:37

@iaksa - Danke! Genau so etwas habe ich gesucht :)

@Simi - hehe, nun also auch unter die Filmer gegangen ;)
Bin schon sehr gespannt was wir da heuer noch zu sehen bekommen!
Nicht ganz klar ist mir, was du mit Olympus GF-1 meinst - ist das gleichzusetzen mit der Panasonic?
Dass die Kombination 300 + 1,7 nicht g'scheit hinhaut ist schade.

@pewter - danke für die zusätzlichen Bilder!

Ja - also alles in allem schwanke ich zur Zeit, trotz den doch 120mm Unterschied, zwischen dem 180mm Makro von Sigma und dem 300 von Nikon, da hier, so bilde ich mir zumindest ein, bei beiden doch die Abbildungsqualität über dem 70-300 liegt, bzw. die Naheinstellgrenze mehr zulässt. Riesen Vorteil des 70-300 sind halt seine kompakten Maße und die VR.

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Beitragvon pewter » Sa Mär 27, 2010 12:45

das ist keine einbildung, wär sonst auch irgendwie peinlich für die firmen
teures festbrennweiten macro gegen günstiges tele zoom, da sollte der unterschied schon sichtbar sein. aber es kommt halt auf den einsatzzweck an.
nicht jeder betrachtet seine bilder nur in originalgröße. bzw. dafür sind sie nicht gemacht. für mich ist es aber bei der wiedererkennung durchaus entscheidend.

was testbilder anbelangt, aus irgendeinem grund gefallen mir schuppen da am besten zum beurteilen der bildqualität. daher teste ich für mich alles nur mehr am lebenden reptil unter realen bedingungen. das geht natürlich nicht immer so einfach.

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