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Österreichische Gesellschaft für Herpetologie - ÖGH
Die Österreichische Gesellschaft für Herpetologie (ÖGH) ist ein gemein- nütziger, nicht gewinnorientierter Verein zur Förderung aller Teilbereiche der Herpetologie. Er unterstützt wissenschaftliche Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet und setzt sich aktiv für den Schutz der Amphibien und Reptilien sowie ihrer Lebensräume ein. Durch Öffentlichkeitsarbeit soll das Verständnis für diese Tiergruppen verstärkt werden. Zur Verwirklichung dieser Ziele gibt die ÖGH die Zeitschrift HERPETOZOA heraus. Die Mitarbeiter und Autoren erhalten kein Honorar.
Chronik
Am 26. Mai 1984 wurde am Institut für Zoologie der Universität Wien die Gründungs- versammlung der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie abgehalten, Ziel war eine vereinsmäßige Organisation aller ernsthaft an Herpetologie Interessierten Österreichs. Heute umfasst die Österreichische Gesellschaft für Herpetologie, ausgehend von 32 Gründungsmitgliedern im Jahre 1984, über 350 in- und ausländische Mitglieder. In den letzten Jahren hat sich der Vorstand mit Unter- stützung vieler aktiver Mitglieder bemüht, durch ein interessantes Vortragsprogramm, die Durchführung von wissenschaftlichen Studien und Projekten des praktischen Natur- bzw. Artenschutzes, durch Abhaltung einer Jahres- tagung und die Herausgabe einer Vereins- zeitschrift die Zielsetzungen dieser gemeinnützigen wissenschaftlichen Vereinigung zu erfüllen. Der selbstlose Einsatz vieler Mitglieder hat es auch möglich gemacht, dass sich die ÖGH, mit Ausnahme einer Subvention für die Drucklegung der Zeitschrift, ihre Aktivitäten allein durch Mitgliedsbeiträge und Projekte finanziert. Unterstützung erfährt die Gesellschaft auch durch die Herpetologische Sammlung des Naturhistorischen Museums. Nicht nur, dass die ÖGH als Verein in den Räumen der Sammlung aufgenommen wurde, finden auch alle Vortragsveranstaltungen, Bestimmungs- oder Bibliotheksabende im Naturhistorischen Museum statt.
HERPETOZOA
ist die vierteljährlich erscheinende, allen Teilgebieten der Herpetologie gewidmete wissenschaftliche Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie.
Herausgeber, Hersteller, Medieninhaber: Österreichische Gesellschaft für Herpetologie e. V. (Schriftleiter: Heinz Grillitsch), Naturhistorisches Museum Wien, Burgring 7, A-1014 Wien, P. O. Box 417. ISSN 1013-4425 HERPETOZOA ist in BIOSIS (Zoological Record) indexiert.
Redaktionsbeirat: Edwin Nicholas Arnold (London) - Oscar J. Arribas (Soria) - Wolfgang Böhme (Bonn) - Antonia Cabela (Wien) - Basil P. Chondropoulos (Patra) - Ilya Darevsky (St. Petersburg) -Alain Dubois (Paris) - Günter Fachbach (Graz) - Richard Gemel (Wien) - Günter Gollmann (Wien) - Britta Grillitsch (Wien) - Kurt Grossenbacher (Bern) - Rainer Günther (Berlin) - Marinus S. Hoogmoed (Leiden) - Luca Luiselli (Roma) -Werner Mayer (Wien) - Göran Nilson (Göteborg) - Heinz Tunner (Wien). HERPETOZOA veröffentlicht Beiträge in deutscher und englischer Sprache und erscheint derzeit mit insgesamt 192 Seiten Umfang pro Jahr in zwei Doppelheften (jeweils Juni und Dezember). Format 17 cm x 24 cm.
HERPETOZOA kann über den Herausgeber (Burgring 7, A-1014 Wien, Österreich) bezogen werden. Für Mitglieder der ÖGH ist ein Abonnement der Zeitschrift im Mitgliedsbeitrag enthalten. Einzelbezug: Einzelheft: EUR 8.-, Doppelheft: EUR 16.-
Mitgliedschaft
1. Ordentliches Mitglied (EUR 30.- pro Jahr) 2. Förderndes Mitglied (EUR 60.- pro Jahr)
Kontakt
Österreichische Gesellschaft für Herpetologie c/o Naturhistorisches Museum Wien, Burgring 7, A-1010 Wien, Österreich
mail Kontakt: oegh-office@nhm-wien.ac.at |
30. Juli 2010
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