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Aussehen:
Im Durchschnitt bis 90 cm, Weibchen stets größer und kräftiger gebaut. Kopf deutlich vom Körper abgesetzt mit weit oben befindlichen Nasenlöchern und Augen. Körperschuppen stark gekielt, Oberseite grau bis braun mit mehr oder weniger stark ausgeprägter dunkler Würfelzeichnung. Unterseite weißlich bis rötlich mit dunklem Fleckenmuster (ähnlich wie bei Ringelnatter).
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Verbreitung:
Wärmeliebende Schlangenart. In Österreich daher nur in klimatisch begünstigten Gebieten Ost- und Südostösterreichs. Hauptsächlich entlang von Flusstälern, in Kärnten auch an Seen. Kann lokal recht häufig vorkommen.
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Lebensräume:
Stets in unmittelbarer Nähe (Flüsse, Seen, Altarme) von naturnahen, unverbauten Gewässern anzutreffen, welche einen hohen Fischreichtum, reich strukturierte Uferzonen (Gebüsch, Schotterbänke, Totholz, Bruchsteinmauern) und Stillwasserzonen aufweisen.
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Allgemeines:
Sehr scheue und flinke Schlangenart, vom Verhalten ähnlich der Ringelnatter. Nahrung hauptsächlich Fische, selten auch Amphibienlarven. Taucht und schwimmt ausgezeichnet, sucht oft gezielt zwischen Steinen am Gewässergrund ihre Beute. Durch Gewässerregulierung im Bestand stark bedroht und gebietsweise bereits völlig verschwunden.
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