Herpetologischer Reisebericht Algarve - Portugal April 2005

 

 

1. Tag: Die Dünen von Carrapateira - Heimat der Kapuzennatter

Eine 7-köpfige Gruppe von www.herpetofauna.at auf den Weg an die Algarve, um dort 10 Tage lang die Herpetofauna Südportugals zu erforschen. Gleich am ersten Tag hatten wir die Geegenheit einige, für uns neue, Arten zu sehen.



 

2. Tag: Regen bringt Segen an der Südküste - Funde unter dem ersten Stein

Am 2. Tag hatten wir das schlechteste Wetter in den 10 Tage, fanden die größte Eidechse Europas und sahen einen bizarren Molch.

 

 

 

3. Tag: Ausflug in den Barrocal

Am Vormittag fuhren wir in das Touristenzentrum der Algarve schlechthin, in die Gegend von Albufeira über Quarteira bis Faro nun zur Gänze mit Golfplätzen verbaut worden ist. Darauf hin beschlossen wir, ins Hinterland der Ostalgarve, in das so genannte Barrocal zu fahren.

 

 

 

 

 

4. Tag: Monchique - Das Dach der Algarve

Tagwache war an diesem Tag sehr früh, es ging in das Bergland von Monchique. Im Laufe des Tages, nach einer Stadtbesichtigung in Monchique, machten wir auch einen Abstecher an den Oberlauf des Seixeflusses.

 

 

 

 

5. Tag: Das Seixe Tal - Heimat der Wassereidechse & Nachtexkursionen

Am 5 Tag konnten wir eine interessante, für uns neue, Art verbuchen - die Iberische Smaragdeidechse. Neben Ausflügen in deren Bachhabitate verbrachten wir die Nacht an Teichen um nach den beiden, in Portugal, vorkommenden Laubfrosch-Arten zu suchen.

 

 

 

 

6. Tag: Auf der Suche nach der Stülpnasenotter

Am Tag 6 stand ein Abstecher ans westliche Ende der Serra de Espinhaço de Cão und in ein unberührtes Tal Richtung Paraiso. Die gezielte Suche nach der Stülpnasenotter blieb auch diesmal ohne Erfolg – aber es gibt ja noch 4 weitere Tage.

 

 

 

 

7. Tag: Die Ostalgarve und der untere Guadiana - Highlights am Nationalfeiertag!

Tag 7 spaltete die Gruppe! Keine Sorge, das war beabsichtigt. Während ein Teil durch die Stadt Faro und Tavira zog und sich den optische Reizen einer Modeschau widmete, war der Rest unterwegs Richtung spanische Grenze und fand im Südosten Portugals einige Highlights.

 

 

 

 

 

8. Tag: Der Ruhetag - auf Touristenpfaden unterwegs

Da Tag 7 weit in Tag 8 überging und somit Tag 8 für uns etwas später aber dafür mit leichten Kopfschmerzen begann, entschlossen wir uns so was wie einen Ruhetag einzulegen. Bootsfahrten und leichte herpetologische Kost standen am Programm.

 

 

 

 

9. Tag: Alentejo - zwischen Naturresten und Kultursteppe

Vorletzter Tag unserer 10-tägigen Reise nach Portugal. Trotz intensiver Suche hatten wir noch nicht das Glück eine Vipera latastei zu finden. Also beschlossen wir in Begleitung von Udo bekannte Fundstellen abzusuchen. Sicher ist, dass wir an diesem Tag den Spanischen Sandläufer - Psammodromus hispanicus finden konnten.

 

 

 

 

 

10. Tag: Auf der Suche nach Acanthodactylus und ein Höhepunkt in letzter Minute!

Letzter Tag der bisher sehr erfolgreichen Exkursion. Es war das perfekte Timing: 9 Tage hielten 7 Personen Ausschau nach einer Art, der Stülpnasenotter. In letzter Minute war es dann so weit!